Brombeerfesseln – Leseprobe/ Textauszüge

Lukas legte ihr Halsband und Handmanschetten an und klinkte die Manschetten in die Öse am Halsband ein.
»Setz dich an den Esstisch«, befahl er.
»Ja Herr.«
Der Tisch war bereits für Zwei gedeckt. Doch nach kurzem Zögern ignorierte sie den Stuhl, der für sie schon zurückgezogen war, und kniete sich auf den Boden. Lukas kam mit der Kaffeekanne und setzte sich ans Kopfende ohne ein Wort darüber zu verlieren, dass sie seine Anweisung ignoriert hatte.
»Näher«, befahl er knapp und sie rutschte so nah an ihn heran, dass sie ihn fast berührte. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie, wie er sich eine Tasse Kaffee einschenkte und in aller Ruhe ein Brötchen belegte. Nachdem er einen Schluck getrunken hatte, reichte er ihr die Tasse herunter. Ihre Fesselung ließ ihr gerade genug Bewegungsfreiheit, um die Tasse halten zu können. Sie trank einen Schluck, ohne ihren Blick abzuwenden, und reichte sie ihm zurück. Er erkundigte sich, was sie essen wollte, belegte ein Brötchen für sie und reichte es ihr. Gemeinsam aßen sie im einträchtigen Schweigen, bis er schließlich fürsorglich fragte:
»Bist du satt?«
»Ja Herr, ich habe genug gegessen.«
Lukas betrachtete sie eine Weile schweigend mit unergründlichem Gesichtsausdruck. Ein Blick, der Unruhe in ihrem Magen auslöste. Nach einer gefühlten Ewigkeit trat er hinter sie. Ihr Herzschlag beschleunigte sich. Mit einem Seidenschal verband er ihr die Augen. Ein Kribbeln erfasste ihren ganzen Körper

 

Er zog die Schienen, auf denen ihre Beine lagen auseinander, bis sie eine leichte Spannung spürte und den Kopf schüttelte. Dann löste er die Handfesselung und fixierte ihre Arme an die Armlehnen des Stuhls. Ein leises Summen drang an ihr Ohr, die Rückenlehne bewegte sich nach hinten, bis sie das Gefühl hatte, in einem bequemen Liegestuhl zu liegen. Doch dann schob er ihr eine Nackenrolle in den Rücken. Dadurch wurde ihr Brustkorb überstreckt und ihre hart abgebundenen, prallen Brüste boten sich ihm jetzt sicherlich wie reife Pfirsiche dar. Mit zwei Gurten schnallte er nun auch noch ihren Oberkörper fest und nahm ihr so jede Möglichkeit, sich zu rühren. Überrascht spürte sie plötzlich, dass er eine ihrer Schamlippen packte und etwas dort fest klippte, was heftig zwickte. Sie hatte sich noch nicht von dem Schreck erholt, als er die Prozedur auf der anderen Seite wiederholte. Himmel, was stellte er da nur mit ihr an?
Sie wusste nicht, wie er das bewerkstelligte, aber die Klammern zogen ihre Lippen nicht nur auseinander, sondern hielten sie dauerhaft auf. Sie spürte den ungewohnten Luftzug an ihrer Körpermitte. Jetzt war sie vollkommen offen, schutzlos seinen Blicken und seiner dunklen Fantasie ausgeliefert. Sie fühlte sich so hilflos, wie noch nie in ihrem Leben zuvor. Spürte seine Nähe, wusste, dass er sie eingehend betrachtete und dass nichts aber auch gar nichts seinen Blicken verborgen blieb. Sämtliche Härchen stellten sich auf. Sie bekam eine Gänsehaut, hatte das Gefühl, bis in den letzten Winkel ihres Körpers zu erröten.
Stille, Herzklopfen. Wäre jetzt eine Stecknadel gefallen, Lea hätte sie hören können.
Sie zitterte vor Anspannung und Scham. Lange Minuten vergingen, Sekunden schlichen endlos dahin, bis sich die Spannung ihres Körpers plötzlich löste.
Sie atmete aus. Er hatte die Macht, sie war sein Spielzeug. Was auch immer er entschied mit ihr zu tun, es würde geschehen. Sie schloss die Augen hinter dem Schal und ergab sich.
Lukas kostete diesen Augenblick ihrer Akzeptanz aus. Meinte, ihre vollkommene Hingabe auf der Zunge zu schmecken wie süßen Honig. Jetzt breitete sich auf seinem Körper eine Gänsehaut aus und eine wilde Freude erfüllte ihn. Er war ein Junkie und das war seine Droge. Dieser Moment, in dem eine Sklavin losließ, nichts mehr zurückhielt, sich ihm vollkommen schenkte. Er schwelgte im Rausch der Macht. Adrenalin floss durch seine Adern, schärfte seine Sinne. Gierig glitt sein Blick über ihre Kurven. Sein Schwanz war so hart, dass es schmerzte. Gott, er wollte sich auf sie stürzen, wie eine Naturgewalt über sie hereinbrechen und sie ficken bis ihre Kehle wund war von ihren ekstatischen Schreien. Tief holte er Luft, berauscht von reiner Geilheit. Ihre rückhaltlose Unterwerfung entfesselte das Tier in ihm. Aber er ließ es nicht auf sie los, das war nicht sein Stil. Er liebte den Sturm, der in ihm tobte. Er fühlte sich an, wie eine Überdosis reiner Lebenslust. Doch genauso sehr liebte er die Kontrolle. Nicht nur über sie, sondern auch über sich selbst. Besonnen streckte er die Hand aus und ließ sie hauchzart über ihre Haut wandern. Fühlte die feinen Härchen auf ihrer Haut, die sich seiner Handfläche entgegenstreckten wie Samt. So viel Vertrauen, so viel Offenheit. Er beugte sich über sie, küsste ihre Mundwinkel, zeichnete mit der Zunge ihre Lippen nach, die sich um den Gummiball in ihrem Mund spannten.
»Danke«, flüsterte er leise in ihr Ohr und sie schmolz dahin.
Während er sacht über ihre Schenkel strich, erfüllte sie wilder Stolz und Dankbarkeit, weil er sie dazu gebracht hatte, sich ihm so vollkommen rückhaltlos zu schenken.
Heißer Atem traf sacht auf ihre feuchte Mitte. Seine Zunge kitzelte ihr hochsensibeles Fleisch, schickte Stromstöße durch ihren Körper. Warme Lippen legten sich fest auf ihre Pussy. Sie hörte, wie er tief einatmete. Wusste, dass er ihren Duft inhalierte. Doch sie hatte keine Zeit darüber nachzudenken, denn jetzt saugte er ihre freiliegende Perle in seinen Mund…

 

»Wenn du Gnade möchtest, dann bitte mich darum, Baby.«‘
»Nein«, flüsterte sie kaum hörbar.
»Bitte?«
Jetzt hatte er auf jeden Fall überrascht geklungen.
»Nein«, diesmal war ihre Stimme fester. »Nein Herr, ich will keine Gnade, weil ich sie nicht verdient habe. Ich habe mir im Bad absichtlich Zeit gelassen, weil ich die süße Folter ersehnt habe.«
»Das weiß ich doch, aber ich glaube, für heute habe ich dich genug gequält. Ich will dir nicht zu viel zumuten.«
»Nein Lukas. Ich war stark genug, mir die Strafe einzuhandeln, also bin ich auch stark genug, sie zu ertragen.«
Sie sah ihm fest in die Augen.
»Bitte schlag mich, Herr. Keine Gnade. Gib mir, was ich verdient habe.«
Lukas schluckte und streichelte sanft ihre Wange.
»Du bist wunderbar, Baby. Ich bin so stolz auf dich. Du bist eine Löwin und ich bin dir dankbar dafür, dass du dich mir unterwirfst. Ich binde dich los und dann darfst du dir meine Schlagwerkzeuge anschauen und dir eins davon aussuchen.«
»Das brauche ich nicht. Deine Hand, Lukas. Versohl mir den Hintern auf die gute alte Art und halte dich nicht zurück.«
»Überlege dir das gut. Wenn du darauf bestehst, dass ich keine Gnade walten lasse, ist meine Hand nicht die beste Wahl für deinen Arsch. Es gibt Peitschen, die weniger wehtun.«
»Deine Hand, Herr, das ist mein Wunsch. Aber ich habe eine Bitte: Ich möchte die Wärme deines Körpers spüren. Leg mich nicht auf den Altar oder eines der anderen Möbel. Leg mich übers Knie.« …

 

»Zwei Schläge hast du vorhin schon bekommen. Ich erlaube dir deshalb, ausnahmsweise bei drei mit dem Zählen zu beginnen. Du wirst dich für jeden Schlag bedanken und mich dabei abwechselnd mit meinem Namen und mit ›Herr‹ ansprechen. Ist das klar, du verkommenes Miststück?«
»Ja Herr, ich habe verstanden.«
»Gut, wenn du bereit bist, wirst du mich um deine Strafe bitten.«
Lea atmete mehrmals tief durch. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf die harte Beule, die sich gierig gegen ihre Hüfte presste.
»Ich bin so weit, Lukas. Bitte züchtige mich. Ich sehne mich nach deiner strengen Hand.«
Schon sauste der erste feste Schlag auf ihre zarte Backe. Lea zuckte zusammen, obwohl sie mit dem Schmerz gerechnet hatte.
»Drei. Danke Lukas.«
Der Nächste landete laut und beißend auf der anderen Gesäßhälfte.
»Vier. Danke Herr.«
Lukas schonte sie nicht. Natürlich schlug er nicht mit ganzer Kraft, aber seine Hiebe waren so fest, dass es richtig wehtat.
»Fünf. Danke Lukas. Sechs. Danke Herr.«
Bei Nummer acht begann sie zu weinen und bei Nummer vierzehn konnte er sie kaum noch verstehen, so sehr schluchzte sie. Ihr Arsch leuchtete knallrot. Die Haut, die seine Hand getroffen hatte, hob sich wunderbar von ihrem sonst so hellen Teint ab. Ein Anblick, der ihn ergötzte.
»Fünfzehn. Danke Lukas. Sechzehn. Danke Herr.«
Als es endlich vorbei war, setzte er sie rittlings auf seinen Schoß, drückte sie an seine Brust und drang behutsam in sie ein. Trotz der Schmerzen, die er ihr zugefügt hatte, war sie nass und bereit für ihn. Es war ein eigenartiges, sehr intimes Gefühl, so eng miteinander verbunden zu sein, während sie ganz nah an ihn geschmiegt ein paar letzte Schluchzer von sich gab. Ihre Tränen benässten seine Brust, doch sie fasste sich schnell. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals, lehnte sich nach hinten und begann mit sinnlichen Bewegungen auf seinem Schwanz zu reiten. Seine Arme schlossen sich wie Stahlklammern um ihre Hüften und hielten sie so fest auf seinem Schoß, dass sie das Becken nicht mehr bewegen konnte. Er gestattete sich für einen Augenblick das Vergnügen, ihre Bewegungsfreiheit einzuschränken, um ihren Anblick in sich aufzusaugen. Die Wangen immer noch nass von Tränen und trotzdem sah er in ihrem Gesicht reine wilde Lust. Diese Mischung aus Freude und Leid raubte ihm für einen Moment den Atem.
»Gott, bist du schön«, murmelte er ergriffen.
Lea wimmerte. »Bitte Lukas!«
Er lockerte seinen Griff und sie ritt ihn erneut. Sie biss sich auf die Lippen, lehnte sich noch weiter nach hinten, ihrem wilden Verlangen folgend, ihn noch tiefer in sich aufzunehmen. Er stützte ihren Rücken, während er fasziniert beobachtete, wie sie fieberhaft nach Erlösung lechzte. Der Anblick ihres verheulten, vor Lust verzerrten Gesichts und ihr fiebriger Ritt sorgten dafür, dass sich der herrlich geile Druck in ihm beharrlich aufbaute. Aber er hielt sich mit eiserner Selbstbeherrschung zurück. Er zog sie näher zu sich und hielt sie erneut so fest in seinen Armen, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Lea protestierte wimmernd.
»Bitte Lukas, bitte!«
»Oh nein Baby, das hast du nicht verdient und weißt du auch warum?«
Stumm schüttelte sie den Kopf.
»Weil du eine verdorbene Schlampe bist und deshalb werde ich dich benutzen, wie eine Schlampe!«, sagte er kalt und hob sie von seinem Schwanz. Sie jammerte frustriert, als er aus ihr herausglitt. Doch er stand auf, zog sie mit sich zum Altar und zwang sie, den Oberkörper auf den kalten Stein zu legen. Schnell fesselte er Arme und Beine so breit wie möglich und holte einen Analplug aus dem Schrank.
»Dein Arsch glüht so rot wie eine untergehende Sonne.«
Er streichelte sanft über die geschundenen Backen, um sie dann weit auseinanderzuziehen. Lea stöhnte gequält. Er strich mit dem Plug durch ihre nasse Pussy, zog das Toy langsam nach oben und ließ es vorsichtig in ihrem Hintereingang verschwinden. Lea versteifte sich ein wenig, doch dadurch ließ er sich nicht beirren. Er bewegte den Plug in ihr, weitete sie und sie belohnte ihn mit kleinen kehligen Lauten. Er konnte es kaum erwarten, aber er zwang sich, geduldig zu sein. Schließlich wollte er ihr nicht wehtun. Als er meinte, sie genug gedehnt zu haben, ließ er seine harte Lanze durch ihre vor Lust triefende Spalte gleiten, was seiner Gespielin einen heiseren Schrei entlockte. Er lächelte, zog den Plug aus ihr heraus und drückte stattdessen seinen Schaft gegen ihren Hintereingang.
Leas Atem ging schneller. Sie verkrampfte. Er beruhigte sie mit leisen Worten. Was er sagte, wusste er selbst nicht, dazu war er zu erregt. Ganz langsam schob er sich in sie. Immer weiter, behutsam, vorsichtig, bis sein Becken gegen ihren rot leuchtenden Arsch stieß. Ihr malträtiertes Fleisch glühte so stark, dass er die Hitze an seiner Haut spüren konnte. Er schloss die Augen, rührte sich nicht mehr. Auch dieser Eingang war herrlich eng. Er packte mit einer Hand in ihren Nacken. Sie war das Objekt seiner Lust, dass er beherrschte und benutzte, wie es ihm gefiel. Reglos blieb er stehen, streichelte ihre Hüften, ließ ihr Zeit, sich an den Eindringling zu gewöhnen, der ihren Körper in Besitz genommen hatte…

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